Ride 2026 – Berichte Teilnehmer
Unser 3 Sterne Ride nach Arad im Januar 2026 war mal wieder eine ganz besondere Zeit für alle Beteiligten. Ich war nun schon das dritte Mal bei unserer Gastfamilie in Rumänen, welche uns jedes Mal aufs Neue so Herzlich aufnimmt. Die Mischung aus bekannten Gesichtern und völlig fremden Rangern ist so unglaublich wertvoll, denn am Ende der kurzen Woche, sind einem alle so ans Herz gewachsen, als würde man sich schon Jahre lang kennen und regelmäßig gemeinsam unterwegs sein. Das Unterstützen von Ovi und Florina in Felnac und den vielen anderen Dörfern und Gemeinden kann zwar wirklich kraftzehrend und ermüdend sein, ermöglicht jedoch jedes Jahr aufs Neue einen Riesenschritt in der persönlichen Entwicklung.
Joel Dunnu, Stamm 633 Nürtingen
1 Ich fand es krass, wie die Menschen dort gelebt haben in so kleinen Häusern, welche teilweise einsturzgefährdet sind.
2 Die Gemeinschaft mit den Kindern und Jugendlichen vor allem fand ich gut.
3 Bei der Geschenkeverteilung haben sich alle mega gefreut, obwohl es nur ein kleines Geschenk war.
Elias Föll, 464 Überlingen
Mir hat der Ride in Rumänien gut gefallen. Den Kindern zu helfen mit Essen, Geschenken, Liedern oder Theater und spielen und auch die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmern war immer gut und lustig.
Simon Felix Ben Hoffmann, Stamm 582
Für mich war der Ride sehr beeindruckend. Man hört und sieht in den Medien zwar immer wieder, wie schlimm die Umstände in Rumänien sind, aber was dort gezeigt wird ist nicht ansatzweise
vergleichbar damit, die Umstände vor Ort selber zu erfassen. Bei diesen Anblicken merkt man wieder, wie unglaublich privilegiert wir sind und wie viele Dinge wir als selbstverständlich wahrnehmen, die es eigentlich gar nicht sind. Es hat mich sehr gefreut den Kindern dort Gutes zu tun und ich kann Gott nur dafür danken, diese Möglichkeit gekriegt zu haben.
Rahel Kersten, Stamm 30, Esslingen
Der Ride nach Rumänien war eine unfassbar bereichernde Zeit für mich. Nicht nur, dass wir uns als Gruppe sehr gut verstanden haben und viel Spaß hatten, sondern auch kennenzulernen, wie die Menschen in Rumänien leben. Vor allem fand ich krass, wie sich die Kinder und Erwachsene über Dinge wie Essen und Trinken so unfassbar freuen und dankbar sind. Das sind Dinge die ich immer für selbstverständlich angenommen hatte. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, merke ich, dass ich manchmal selbst nicht so glücklich bin, wie diese Kinder, obwohl ich so viel mehr habe und deshalb allen Grund, glücklich zu sein. Insgesamt kann ich jedem Ranger empfehlen, hier mal mitzugehen, einfach auch um zu lernen, dankbarer zu werden für das, was man hat.
Maik Holze, Stamm 156 Hann Műnden. Region N5
Die Zeit beim Hilfseinsatz in Rumänien war und ist fűr mich ein einschneidendes Ereignis. Damit habe bzw. hätte ich nie gerechnet, dass es in einem europäischen Land dies geben könnte. So etwas sieht und hört man nicht in unseren Medien. Unter einfachsten und widrigsten Bedingungen leben die Menschen auf kleinstem Raum. Umso wichtiger ist es, sie zu unterstützen. Gleich was. Mit Bedacht, Weisheit, Wertschätzung und Liebe zueinander. Gebet miteinander und untereinander stärkt jeden Geist. Meine Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in den Gebieten um Arad Rumänien. Allein kann man Samen säen, aber in Gemeinschaft kann man so viel erwarten und erreichen mit unserem Papa im Himmel.
Ja. Das war eine klasse Erfahrung.
Mieke Petersen, 395 Celle 2
Wir wurden von der Gastfamilie sehr lieb in Empfang genommen und durften uns bei ihnen wie zuhause fühlen. Gleich am ersten Tag fand die Aktion in einer Sporthalle statt und auch wenn alle etwas müde waren und es teilweise chaotisch war, fanden wir uns bald in unseren Aufgaben gut zurecht. So konnte jeder auch in den kommenden Tagen in seinen Stärken aufgehen. Wir spielten mit den Kindern und sangen gemeinsam Lieder.
Auch die Erlebnisse in dem Gottesdienst und die Einblicke in das Leben in ärmlichen Verhältnissen, haben mich wirklich geprägt und berührt.
In Felnac waren wir drei Mal, daher kannte ich die Namen vieler Kinder und konnte eine persönliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Dies ist für mich sehr besonders und emotional.
So konnten wir auch gemeinsam singen, tanzen und eine Schneeballschlacht veranstalten.
Während aller Aktionen legten wir den Fokus auf die Ehre Gottes und beteten mit- und füreinander.
Ich bin dankbar für alle Eindrücke und die Gemeinschaft.
Mareile Tscholl
Ich bin Gott so dankbar, dass er mein Herz berührt hat mit nach Rumänien zu fahren. Die Gemeinschaft unter den Rangern ist einfach toll gewesen, man sieht alles mit anderen Augen.
Die Freude und das Lachen in den Augen der Menschen ist unbeschreiblich schön, Sie haben kein leichtes Leben, davon darf man sich nicht beirren lassen und doch sehen sie in allem das Positive und strahlen Freude aus. Dies hat mich sehr berührt. Was mich jedoch am meisten berührt hat war eine Frau namens Maria. Sie lebt in einem Verschlag ohne fließend Wasser und Strom. Dinge, die für uns selbstverständlich sind, besitzen die Menschen die wir besuchten nicht.
Abschließend kann ich sagen das ich sehr berührt und gleichzeitig geschockt bin, unter was für Bedingungen die Menschen leben müssen.
Ich konnte hieraus so viel lernen, dass man sich mit den einfachen Dingen zufriedengeben sollte.
Joel Jablonski
Ich, Joel Jablonski aus dem Stamm 614 Mössingen, war beim Rumänien Ride 2026 dabei. Wir hatten eine starke Gemeinschaft und eine tolle Zeit mit den Kindern, für die wir ein Theaterstück aufführten, spielten, Essen ausgaben und die Päckchenaktion durchführten. Insgesamt war der Ride eine sehr schöne und prägende Erfahrung, die ich jedem weiterempfehlen kann.
Simon Schmehl Stamm 464 Überlingen.
Mein 3-Sterne-Ride in Arad, Rumänien, war eine intensive und berührende Woche. Sechs Tage lang unterwegs, haben wir in Gottesdiensten gesungen, gemeinsam gegessen und Geschenke an Familien verteilt. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Abende bei unserer Gastfamilie. Es war erschütternd zu sehen, wie einfach manche dort leben und trotzdem lachen, feiern und sich freuen, als hätten sie alles.
Hannah Duncan, Stamm 131 Leonberg
Ich war mit den Royal Rangern und dem Kinderhilfswerk kleine Löwen in Rumänien. Wir haben an unterschiedlichen Standorten ein kleines christliches Theaterstück aufgeführt und haben danach die Päckchen von „Strahlende Augen“ verteilt. Zudem haben die Kinder und Erwachsenen eine kleine Mahlzeit von uns bekommen. Die Kinder haben sich sehr gefreut, uns zu sehen. In einem Romadorf durften wir für die Menschen in ihren Häusern beten.
Linas Rupp, Stamm 464
Der RIDE in Rumänien war für mich was ganz Besonderes. Ich hatte Eindrücke, die ich sonst noch nie zuvor hatte. Die
Begebungen und die Umstände vor Ort haben mir Demut gezeigt und ich habe gelernt für das was haben dankbarerer zu sein. Die Zeit in der Gemeinschaft mit der RIDE Gruppe und der Gastfamilie war auch super, wir hatten endlosen Spaß an den Abenden, als wir mit den Kindern der Gastfamilie gespielt haben. Alles in allem war es ein unglaublicher RIDE den ich nie vergessen werde.






